Christina Döring

Christina Döring *29.08.1990 in Nebel auf Amrum. Sie lebt und arbeitet als Pianistin und Violinistin in Berlin.

Sie erhielt im Alter von sechs Jahren ihren ersten Klavier- und Geigenunterricht. Während der Schulzeit nahm sie erfolgreich an Wettbewerben wie „Jugend Musiziert“ teil, und war langjähriges Mitglied im Landesjugendorchester Schleswig-Holstein. Ihr Abitur schloss sie im Jahre 2010 ab.

2010 begann sie ihren Bachelor of Arts mit Hauptfach Klavier an der Musikhochschule Lübeck bei Jacques Ammon. Die Vielseitigkeit ihres Professors, einerseits ein renommierter klassischer Pianist und andererseits im Tango und anderen Genres zuhause, beeinflusste ihren musikalischen Werdegang. So genoss sie zwar eine klassische Klavierausbildung, setzte sich aber früh mit Stilen wie Jazz und Popularmusik auseinander. Zudem studierte sie im Nebenfach Violine bei Sophie Heinrich, Konzertmeisterin der Komischen Oper Berlin und bekam klassischen sowie popularen Gesangsunterricht.

Im Rahmen ihres Instrumentalpädagogik Profils unterrichtete sie regelmäßig Klavierstudenten verschiedenster Niveaus. Bei einem von ihr mitentwickelten interdisziplinären Projekts der Musikhochschule Lübeck und einer Brennpunkt Schule aus Hamburg beteiligte sie sich aktiv an der direkten Arbeit mit den Jugendlichen. Sie gehört außerdem zu den Gründern der Konzertreihe „Weißer Montag“ in Lübeck, welche mit einem Kulturpreis vom Deutschen Musikrat ausgezeichnet wurde.

Seit 2014 ist sie als Violinistin festes Mitglied des Braunschweiger Kammerorchesters und wirkt an Konzerten des Jazz Instituts Berlin mit.

Seit 2015 unterrichtet sie als Klavierpädagogin an der renommierten „Regenbogen Musik- und Kunst Schule“ in Blankenfelde.

Sie konzertiert regelmässig als Pianistin unter anderem mit der Jazzsängerin Maren Kling in verschiedenen Kultureinrichtungen und Konzerthäusern in Berlin. Als Klavierdouble und Schauspielerin trat sie in diversen Fernseh- und Kinofilmen auf und spielte Filmmusik ein. Zuletzt für den Dokumentarfilm „Y“, von Gabriele Nugara“.