Leitung

/Leitung
Leitung 2018-07-20T13:27:26+00:00

    Wolfgang Locher

    Schulleiter

    „Einer muss immer den Hut aufhaben, sonst wird nichts“, heißt es so schön, (und wenn es trotzdem nichts wird, muss er den Kopf hinhalten…).

    Im „Regenbogen“ hat Wolfgang Locher als Schulleiter von Anfang an den Hut auf, und deshalb „wird es auch fast immer was“! Dabei kam die Entscheidung, die Musik zum Beruf zu machen, bei ihm auf Umwegen zustande, denn trotz frühzeitigem Geigenunterricht begann er nach einer Technikerausbildung, an der TH Leipzig Kybernetik zu studieren. Doch nach zwei Jahren setzte sich eine Leidenschaft durch und er nahm ein Studium an der Hochschule für Musik Leipzig auf, Hauptfach Saxophon bei Manfred Hering. So wurde er nach dem Abschluss Saxophonist und Bandleader in verschiedenen Formationen (u.a. „Horoskop Show Band“), zahlreiche Tourneen, Funk- und Fernsehproduktionen gehörten zum Alltag.
    Nach 1990 arbeitete Wolfgang Locher zunächst an der Kreismusikschule Zossen, betrieb Projektmanagement in Kulturinitiativen und absolvierte Weiterbildungen für EMP (elementare Musikpädagogik) in Salzburg und Musikschulleitung in Trossingen. 1995 war er Gründungsmitglied der „Regenbogen“-Schule, die er seit 2001 hauptamtlich leitet. Neben seiner Jurytätigkeit bei „Jugend musiziert“ ist er auch Vorstandsmitglied des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Brandenburg und leitet die Blankenfelder „Sax Band“.

        Margit Voigt

        Schulleiterin

        Eine Musikschule kann die talentiertesten Schüler und noch so gute Lehrkräfte haben – ohne ein effektives Management würde kaum etwas laufen. Im „Regenbogen“ ist dafür in erster Linie Margit Voigt verantwortlich. Seit 1995 war und ist sie unermüdlich der konzeptionellen Entwicklung und dem Aufbau der Schule verpflichtet.

        Nach einer fröhlichen Kindheit auf dem Lande und dem Abitur in Eilenburg absolvierte Margit ein Ökonomie-Studium an der TU Dresden. Bis 1991 war die Diplomingenieurin dann bei der „Interflug“ in Schönefeld beschäftigt und nach deren Auflösung wurde sie Referentin für Öffentlichkeitsarbeit im Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands.

        Danach erfolgte ein erster „Neuaufbau“, und zwar war sie maßgeblich am Aufbau des Arbeitslosenzentrums in Zossen beteiligt. Ausgestattet mit dem dabei erworbenen Kompetenz- und Erfahrungsschatz stand dem Aufstieg zum „guten Geist“ einer Musik- und Kunstschule nichts mehr im Wege.

            Marion Stenner